Vor kurzem wurde der Verwaltungsflur des Haus vom Guten Hirten zu einem besonderen Ort der Begegnung: Alex präsentierte vor zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern zwei eindrucksvolle Lieder.

Das erste Stück, „Das Antonius-Lied“, entstand bereits vor 31 Jahren, während das zweite Lied, „Schrei nach Liebe“, erst kürzlich geschrieben wurde. Begleitet von ihrer Gitarre und unterstützt von Hans-Josef Klaus an der Querflöte gelang es Alex, eine eindringliche und berührende Atmosphäre zu schaffen.

Die Geschäftsführerin, Frau Jäckel, eröffnete die Veranstaltung und erläuterte den Hintergrund dieser besonderen Initiative.

Mit ihren Liedern, die ihr selbst in schwierigen Lebensphasen Kraft gegeben haben, möchte Alex anderen Menschen Mut machen und Zuversicht vermitteln. Das kleine Konzert zeigte eindrucksvoll, wie Musik verbinden und Hoffnung schenken kann.